Katathym Imaginative Psychotherapie – die Sprache der Seele

Als Ärztin nutze ich das Katathym Imaginative Bilderstellen (auch katathym imaginative Psychotherapie, kurz KIP), ein wissenschaftlich anerkanntes tiefenpsychologisches Verfahren, das mit inneren Bildern arbeitet. Diese Bilder sind die „Sprache der Seele“ – sie machen Unbewusstes sichtbar und eröffnen Wege zu mehr Klarheit, Selbstvertrauen und innerem Gleichgewicht.

Die Methode ist sanft und zugleich wirkungsvoll. Unter therapeutischer Anleitung entstehen innere Bilder, die dabei helfen, belastende Themen zu verstehen, Ressourcen zu aktivieren und seelische Heilungsprozesse anzustoßen.

KIP kann sowohl als Kurzzeittherapie bei aktuellen Belastungen eingesetzt werden als auch in der Behandlung von psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Ängsten oder psychosomatischen Beschwerden. Ebenso bietet sie Menschen, die sich auf den Weg der Selbstfindung und persönlichen Entwicklung machen möchten, eine wertvolle Unterstützung.


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